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Lesung zum Langen Tag der Stadtnatur am 18. Juni 2017

photo2178Long Day of Urban Gardening  – and I will have a voluntary reading as always! Come together in the Botanical Garden of Blankenfelde, 14 pm. I am looking forward to see you 😉

Hej, kommt herbei zum Langen Tag der StadtNatur! Ich lese wie jedes Jahr ehrenamtlich vor dem Großen Gewächshaus der Botanischen Anlage Blankenfelde. Diesmal am Sonntag, den 18. Juni 2017. Ich bin von 14 bis 17 Uhr dort und lese aus meinen (naturnahen) Kindergeschichten 😉 Ich freue mich auf Euch alle!

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Prosit 2017 – Es möge gelingen

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Hopefully you all had an excellent start in 2017 with New Year’s pledges. For myself, I plan to write at least 600 words at each working day. Here I will finish a story about E.T. as well rework a story about a time travel, both texts for children between 10 and 12 years. Furthermore I plan to visit the book fairs in Leipzig, Berlin and maybe in Frankfurt. In spring, I will start writing a story about a smartly cat for pre-school kids. I will offer readings for children and adults to reach all fans of Mo and Marie and my other heroes. But more importantly  I need a publisher and try to find one because my drawers brim over with my texts and stories… And last but not least, I will organize again a ZeilenZauber’s writing contest and a ZeilenZauberKurs.

But for now, may all your wishes become true! And do not forget: Reading broadens the mind!

Inzwischen sind sicherlich alle Neigen des vergangenen Jahres geleert und die Feuerwerksreste sind weggeräumt. Noch sind alle voller Hoffnung, dass die guten Vorsätze länger halten als Erdbeereis, das in der Sonne schmilzt.

Ich habe vor, an jedem Arbeitstag 600 Wörter zu schreiben, das sind zwei bis drei Normseiten: für 10- bis 12-Jährige einen Roman mit Außerirdischen zu beenden und einen anderen mit einer Zeitreise zu überarbeiten, die Leipziger und die Berliner Buchmesse und vielleicht die Frankfurter auch zu besuchen. Im Frühling schreibe ich eine Katergeschichte für Vorschulkinder 😉 Lesungen für Kinder und Erwachsene werde ich wieder anbieten, damit Mo und Marie ihre Fans erreichen. Und einen Verlag zu finden wäre langsam auch an der Zeit, die Schublade mit meinen Texten quillt über… Außerdem will ich meine großen und kleinen ZeilenZauberKurskinder miteinander bekannt machen, damit wir noch mehr zaubern können! Demnächst veranstalte wieder einen ZeilenZauber-Schreibwettbewerb, das Thema stelle ich Euch bald vor.

Auf dass alle Wünsche wahr werden, dass Frieden bleibt und Freundschaft hält! Sucht Euch was Schönes, Buntes aus den vielen Möglichkeiten, die sich Euch bieten mögen, aus.

Und nicht vergessen: Lesen bildet!

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Advent mit Mo

It’s X-mas time and I have a surprise for you! My new story about Mo is ready, a story for children between 4 and 7.It is the right time to look over Mo’s shoulder how he is preparing the advent. But I have to be honest: Mo doesn’t like handcrafting. Now his teacher Mrs Kruse has invited for an afternoon of handcrafting at school. Therefore Mo has to come, or not? Next Wednesday, my brand-new reading book will be coming from the printer service. This book is lovely and is containing much more paintings than ever. Thank you, fantaghiroArt, for nice illustrations. World premiere is at 15th December 😉

Weihnachten naht mit Riesenschritten. Höchste  Zeit, dem lieben Mo bei seinen Vorbereitungen im Advent über die Schulter zu schauen. Um vorweg mit der Wahrheit herauszurücken: Mo hasst Basteln. Leider hat seine Lehrerin Frau Kruse die Kinder zu einem Bastelnachmittag in die Schule eingeladen und Mo kann sich nicht davor drücken. Oder doch?

Am nächsten Mittwoch kommt mein brandneues Weihnachts-Vorlesebuch aus der Druckerei. Es ist wie immer herzallerliebst geschrieben und enthält mehr Bilder denn je, von der zauberhaften fantghiroArt illustriert. Weltpremiere ist am 15. Dezember 😉 Ich habe nur noch wenige freie Termine, die Geschichten eignen sich für Kinder zwischen 4 und 7.

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Nachlese zum Herbstfest 2016 in der Botanischen Anlage Blankenfelde

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Ladies and Gentleman! The Mobile „ZeilenZauber“ Office went into the wild 😉 We met nice people, carnivorous plants, cacti, gargantuan pumpkins, delicious honey and old kinds of apple. I read my stories about the young boy Mo and taught children to write their own stories.

Herrschaften, auf obigem Bild sehen Sie das Mobile ZeilenZauberBüro in voller Aktion: Die junge Dame (=ZeilenZauberin im Frühstadium) im Vordergrund sieht sich schöne bunte Bildchen an, um auf Ideen für eine Geschichte zu kommen, die wiederum stante pede von der Ptivatsekretärin ihr gegenüber notiert wird, um die Leser für alle Ewigkeiten zu begeistern.

All das und noch viel mehr gab es auf dem jährlich stattfindenden Herbstfest der Botanischen Anlage Blankenfelde zu erleben. Es gab Kakteen zu bewundern, fleischfressende Pflanzen zu kaufen, Honig zu probieren. Der Hofladen Blankenfelde veranstaltete Kürbis-Gewichtheben für Kinder. Fahrradtaschen und Regenhüte fanden ihre Käufer und alte Apfelsorten ihre Liebhaber.

Ich brachte meinen Herbst-Mo (Mo und die Goldtalerwiese) zu Gehör und machte für den nächsten ZeilenZauber-Schreibwettbewerb Werbung. Ich weiß sogar schon das Thema!

Das Spiel heißt übrigens DIXIT und ist das Lieblingsspiel aller ZeilenZauberKinder 😉 Nur mal so als Geschenketipp, ist ja bald Weihnachten… (Leider werde ich nicht für diese Werbung bezahlt.)

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Aus meiner Schreibstube: Fertig! Mo und der Spatzenbusch

coverbild molukaraHurra! Pünktlich zum Frühlingsbeginn (ich weiß, es ist erst der meteorologische  Beginn, aber draußen ist doch schon richtiges Wetter.) ist die Illustration von little miss arty für die Frühlingsgeschichte von Mo und seinen Freundinnen fertig geworden und die Lesetour für Kinder zwischen drei und sechs Jahren kann starten!

Vor zwei Tagen habe ich den letzten Punkt unter die Geschichte gesetzt. Ich hatte mich mit dem Schluss etwas schwer getan, weil ja wegen des von mir bestellten Badewannen-Bildes alle Kinder am Abend in der Badewanne landen mussten 😉 Ich hoffe, dass mir der Bogen, vom Brennerberg in die Badewanne, gelungen ist.

Ich lese „Mo und der Spatzenbusch“ gern in Kindergärten, Buchhandlungen, im Park… und freue mich schon darauf. Natürlich komme ich auch gern zu anderen Jahreszeiten, dann allerdings habe ich die Sommergeschichte, die Herbstgeschichte oder die Wintergeschichte von Mo im Gepäck.

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Kindergartenlesung zum Bundesweiten Vorlesetag 20.11.2015

Kindergartenlesung

Gestern ging ich traurig die Straße entlang, als mir Mutter und Sohn entgegenkommen, beide auf ihren Fahrrädern. Auf meiner Höhe angelangt, ruft der Kleine zu mir gewandt: „Sie kenne ich!“ und ist ganz aufgeregt. Ich muss lächeln und gehe frohen Mutes weiter.

Erwähnte ich schon, dass ich Lesungen im Kindergarten liebe?

Am 20. November 2015 ist es anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages wieder soweit 😉

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Bundesweiter Vorlesetag 2014 – Nachlese

Photo6611Erinnert Ihr Euch an den Bundesweiten Vorlesetag im vergangenen Jahr? Ist schon ein bisschen länger her, doch was lange währt, wird gut. Und so will ich einen kurzen Bericht nicht vorenthalten.

Ich war von Frau Dinter in ihre Logopädische Praxis eingeladen, zwei Lesungen zu gestalten. Zuerst las ich für die Kleinen meine Wintergeschichte „Mo & der Sachenbaum“ und anschließend für die Großen aus meinem Kinderkrimi „Der Turm der Blauen Pferde“.

Für beide Geschichten habe ich Ausmalbilder für die Kinder parat, so dass der Spaß länger währt als nur eine Lesung. Mit herzlichem Dank an die Illustratorinnen little miss arty und fantaghiro-art . Zum Bundesweiten Vorlesetag 2015 habe ich auch schon eine Anfrage, allerdings am anderen Ort. Aber psst, alles noch streng geheim!

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Aus meiner Feder: „Mo und die Meeresblume“ mit Nachlese zum Langen Tag der Stadtnatur

mo.sommer in farbeIn der Rubrik „Schreibwerkstatt / Aus meiner Feder“ gewähre ich Einblicke in meine Gedankenwelt und stelle gekürzte Texte vor, die aus meinen Kurzgeschichten oder Sondereditionen stammen.

Heute stelle ich einen Auszug aus „Mo und die Meeresblume“ vor, die Fortsetzung der Wintergeschichte „Mo und der Sachenbaum“. Mo, ein Erstklässler aus Berlin, hat zwei beste Freundinnen, Lu und Kara, mit denen er am liebsten den Brennerberg (den gibt es wirklich!) erkundet.

Für Kinder ab 5 und Junggebliebene 😉

Für die wundervollen Illustrationen von Mo konnte ich little miss arty gewinnen.

 

„Zum Brennerberg?“, fragt Lu.
„Klar!“, sagt Mo und grinst.
Am Fußgängerüberweg überqueren sie die Straße, dann ein bisschen geradeaus. Links ihre Schule, rechts der Kindergarten. Dort wird renoviert und sie bleiben am Zaun stehen, um die Veränderungen zu begutachten. Früher waren die beiden flachen Häuser grau. Jetzt sind sie hell mit bunten Streifen.
„Schön!“, sagt Mo.
„Aber innen war’s schon immer schön!“, sagt Lu und Mo nickt.
Noch einmal an der großen Kreuzung aufpassen. Kein Fahrrad und kein Auto zu sehen.
Endlich sind sie angekommen. Vor ihren Augen ragt der Brennerberg auf wie ein schlafender grüner Riese. Überall Bäume, Sträucher und Gras. Es gibt vier Wege, um auf den Bauch des Riesen zu gelangen: eine schmale Holztreppe, eine Steintreppe, die um die Ecke geht, die lange Winter-Rodelbahn und die Schräge. Mo und Lu schnaufen die Schräge empor.
Lu erzählt ununterbrochen von der Ostsee. Das ist ein großes Meer, nicht weit von Berlin. Sie war mit ihren Eltern auf einer Insel mitten in der Ostsee. Am Strand haben sie Muscheln gesucht und Kleckerburgen gebaut.
„Warst du baden?“, fragt Mo und setzt sich ins Gras.
„Ja!“, sagt Lu und lässt sich neben ihn plumpsen. „Aber das Wasser war kalt und sooo salzig.“
„So salzig wie Tränen?“, fragt Mo.
„Nee, noch mehr. So wie die Kartoffelsuppe in der Schule.“
„Oh“, entfährt es Mo.

(…)

Danke an alle, die den Weg zu meiner ehrenamtlichen Lesung zum Langen Tag der Stadtnatur am Sonntag in der Botanische Anlage fanden! Es waren schöne, lustige und überraschende Begegnungen mit großen und kleinen Leuten, die mich sehr erfreut haben. …Und Mo hat schon eine Fangemeinde 😉 Ich musste die Sommergeschichte (siehe oben) zweimal und die Wintergeschichte „Mo und der Sachenbaum“ einmal lesen, außerdem eine neue Spreewaldgeschichte, so dass aus der einen Lesestunde gleich fünf wurden… Herrschaften! Und alles bei schönstem Sommerwetter.

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Meine Lesungen zum 11. Bundesweiter Vorlesetag am 21. November 2014

.https://i0.wp.com/www.vorlesetag.de/uploads/media/Logo_Vorlesetag_04.jpg..und ich bin dabei 😉 Der Bundesweite Vorlesetag, eine Initiative der Stiftung Lesen und der ZEIT, vereint an diesem Tage 48.000 Vorleser. Und in diesem Jahr habe ich die Ehre, in der Logopädischen Praxis von Daniela Dinter zwei Lesungen mit meinen Geschichten zu gestalten.

14.30 Uhr: „Mo und der Sachenbaum“, für Kinder ab 4 Jahre

16.00 Uhr: „Der Turm der Blauen Pferde“, für Kinder ab 8 Jahre

Wir sind sogar in der offiziellen Liste der Vorleser zu finden!

Autorin Andrea Maluga in der Logopädischen Praxis Daniela Dinter

Logopädische Praxis Dinter
Wolfshagener Str. 72, 13187 Berlin Berlin

Wir (das Team der Praxis Daniela Dinter) nehmen am Bundesweiten Vorlesetag teil,

…weil wir die Initiative toll finden und wissen, dass Kinder durch Vorlesen eine an Wortschatz und Ausdrucksmöglichkeiten reiche Sprache erwerben! …

…weil Vorlesen im Kopf neue Bilder schafft!

Wir bitten um Anmeldung bis 19. November 2014 (Tel.: 47488406).

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Aus meiner Schreibstube: Mo und die Goldtalerwiese

PTDC0293In der Rubrik „Schreibwerkstatt“ gewähre ich Einblick in meine Gedankenwelt und stelle gekürzte Texte vor, die aus meinen Kurzgeschichten oder kleinen Sammlungen stammen. Die folgende Geschichte ist allerdings noch nirgendwo „verewigt“, spielt in Berlin und ist diesmal für Kinder und Junggebliebene ab 5 Jahre. Ein Auszug aus der Wintergeschichte „Mo und der Sachenbaum“ steht hier.

Es ist Herbst. Die Sonne scheint, der Himmel ist zartblau, das Wetter gibt sich alle Mühe.
Morgens steht Mo am offenen Fenster und schaut hinunter auf die Wiese im Hof. „Mama, die Wiese ist voller Goldtaler!“, ruft er und lehnt sich auf das Fensterbrett.
[…] Tatsächlich, alles voller goldgelber Taler. „Wir sind reich!“, jubelt Mo und will sofort hinunter, seinen Schatz einzusammeln. „Hier geblieben!“, sagt Mama und hält Mo abermals zurück. „Erst eine Jacke überziehen und am besten die Gummistiefel auch. Und bleib nicht so lange weg!“, ermahnt sie ihren Mo. „Es gibt gleich Frühstück.“
In aller Eile, ganz gegen seine Gewohnheit, zieht sich Mo die alte, rote Lieblingsjacke und die grünen Gummistiefel an. Die Stiefel riechen noch ganz neu und knarzen ein wenig beim Gehen. Aber das hört Mo gar nicht richtig, weil es so laut ist beim Treppehinunterspringen. Um auf den Hof zu gelangen, muss er durch den Keller. Das ist sehr gruselig, aber er hat aus Versehen vergessen, Mama zu fragen, ob sie ihn begleitet. Außerdem fällt ihm ein, dass er auch schon ein großer Junge ist, seit er in die Schule geht, und deshalb keine Angst haben muss. Er öffnet die Kellertür, die gleich neben der Eingangstür liegt. Die Kellertür ist so stark, er muss sich sehr dagegen stemmen, um sie aufzukriegen. Die eingesperrte Luft ist kühl und riecht seltsam, nach matschigen Blättern und erschreckten Geistern. Schnell knipst Mo den Lichtschalter an und eine ovale Lampe hinter Gittern beginnt zu leuchten.
Nun wird es schwierig. Mo muss zwei, drei Stufen abwärts gehen, dabei die Tür mit der einen Hand offen halten. Mit der anderen Hand muss er um die Tür herumgreifen und nach dem langen Haken tasten, der schlapp herunterhängt. Da, jetzt hat er ihn. Kalt fühlt sich der Haken an. Er klimpert an der Ziegelwand. Die Tür wackelt, Mo beginnt vor Anstrengung zu zittern. Die Zungenspitze hält er mit den Zähnen fest. Mit einem Schwung hebt er den Haken in die runde Öse und steckt ihn hinein. Das wäre geschafft […]

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