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Tipp: Orson Wells‘ Krieg der Welten – Adaption im RLG-Theater

Plakat Krieg der Welten

Montag, Dienstag und Mittwoch, 15.-17. Mai 2017

Aula des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums

Beginn jeweils 18:30 Uhr

Karten zu je 5,- € (Erwachsene) und 3,- € (Schüler)

im offiziellen Vorverkauf  im Sekretariat

Der Krieg der Welten (engl. Originaltitel: The War of the Worlds) ist einer der bekanntesten und bedeutendsten Romane von H. G. Welles von 1898. In diesem für die Science-Fiction-Literatur grundlegenden Werk greifen Marsianer in dreibeinigen Kampfmaschinen das Vereinigte Königreich an, um von hier aus die rohstoff- und wasserreiche Erde zu erobern. Das irdische Militär ist den außerirdischen Invasoren hoffnungslos unterlegen und muss bei der Zerstörung der Städte zusehen. Erst die Bakterien der Erde können die Marsianer durch deren nicht angepasstes Immunsystem besiegen.

Berühmt wurde Der Krieg der Welten als Hörspiel, das der Regisseur und Schauspieler Orson Wells und das Mercury Theatre in Form einer fiktiven Reportage adaptierte, die der amerikanische Radiosender CBS am Abend vor Halloween am 30. Oktober 1938 ausstrahlte. Dazu wurde der Handlungsort von England in die USA verlegt. Das Hörspiel führte Zeitungsberichten zufolge zu heftigen Irritationen bei der Bevölkerung von New York und New Jersey, die teilweise das Hörspiel für eine authentische Reportage hielt und einen tatsächlichen Angriff Außerirdischer für glaubwürdig erachtete. 

Die Theater-AG von Maren Fudickar und die beiden RLG-Orchester unter der Leitung von Thomas Bergen verlegen die Romanhandlung nach Deutschland in die Gegenwart. Rund 120 Mitwirkende verwandeln sie mithilfe von Schauspiel, Live-Musik, Videoeinblendungen und allerlei Klamauk in ein multimediales Spektakel. Theater von Schülern für Schüler!

Foto und Text: RLG Berlin

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BERLINALE 2017 mit Mini-Exklusiv-Interview zur Weltpremiere von „Amelie rennt“

amelie-rennt-nebendarstellerinnenFoto: Die zauberhaften Darstellerinnen Lena Oderich und Kollegin, die im Film „Amelie rennt“ der Hauptdarstellerin das Leben retten!

In February was time for BERLINALE – International Filmfestival! Today I’ll present the movie „Mountain miracle – An unexpected friendship“, a german-italien film (2017).Here: My review.

Beim Internationalen Filmfestival Berlinale hatte ich Glückliche in diesem Jahr insgesamt sieben Mal die Möglichkeit, bei einem Film bzw. bei Kurzfilmen dabei zu sein! Natürlich lasse ich Euch nicht auf dem Trocknen sitzen, sondern berichte wie immer von meinen Eindrücken auf der Berlinale.

Ich durfte bei der Weltpremiere des Films „Amelie rennt“ dabei sein,  der in der Sektion Generation Kplus zu sehen war. Hier meine Rezension.

Auf die Fragen der Zuschauer gab das Filmteam nach der Aufführung folgende Antworten:

Insgesamt haben die Arbeiten an dem Film ein Jahr gedauert, die Drehzeit selbst betrug 30 Tage.

Drehorte waren Berlin und Südtirol.

Die Hauptdarstellerin Mia Kasalo hat schon in mehreren Filmen mitgespielt. Asthma hat sie glücklicherweise nicht.

Das Filmteam könnte sich eine Fortsetzung der Geschichte  vorstellen, dann muss Samuel Girardi (Bart) aber nach Berlin kommen 😉

Ab 21. September 2017 kommt „Amelie rennt“ in die deutschen Kinos. Tipp: Hingehen!

Am Rande der Autogrammstunde hatte ich die Möglichkeit, ein Mini-Exklusiv-Interview mit den beiden Darstellerinnen Lena Oderich (Viola) und ihrer Kollegin zu führen:

Wie war es, mit Mia Kasalo (Amelie) zusammenzuarbeiten?

Lena: Mia ist eine tolle Hauptdarstellerin! Sie hat uns nie das Gefühl gegeben, dass wir „nur“ Nebendarstellerinnen sind und weniger wichtig wären. Das hat man schon daran gesehen, dass sie sich nach der Premiere an den Rand und nicht in die Mitte gestellt hat.

(Lena erkennt meine ZeilenZauber-Eule am Revers meiner Jacke, deshalb frage ich:) Nimmst Du wieder am jährlichen ZeilenZauber-Schreibwettbewerb teil?

Lena: (lacht) Da ich ja jetzt das eigentlich noch geheime Thema kenne, werde ich mir wohl etwas einfallen lassen! Ich freue mich schon 🙂

Vielen Dank und viel Erfolg in allem ❤

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3. ZeilenZauber-Winterschreibkurs „Erfinde deinen Kurzroman und enträtsele die Geheimnisse des Buchbindens“

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Do you interested in literature or to write your own novel or to bookbinding? Than you have to go in Winter to my ZeilenZauberWritingCourse!

So sieht es aus, wenn einige Jurymitglieder über den Texten des ZeilenZauber-Schreibwettbewerbs grübeln! Wenn Ihr auch Lust zum Schreiben, Diskutieren, Buchbinden und noch viel mehr zum Thema Literatur / Film habt, und dabei sein wollt, oder jemanden kennt, der sich eignen würde und zwischen 10 und 15 Jahre jung ist, dann meldet Euch an beim ZeilenZauber-WinterSchreibkurs! Es sind noch zwei Plätze frei.

Anfragen und Informationen unter: andrea.maluga(et)alice-dsl.net

Thema des ZZ-WinterSchreibkurses: „Erfinde deinen Kurzroman und enträtsele die Geheimnisse des Buchbindens“

Besondere Termine: gemeinsamer Besuch der Berlin-Buchmesse, Gestaltung des Bundesweiten Vorlesetages, Adventswichteln, gemeinsamer Besuch des Internationalen Filmfestivals BERLINALE, Schreibcoaching für einen Beitrag zum 4. ZeilenZauber-Schreibwettbewerb 2017

Kosten: 35 Euro monatlich, inklusive aller Materialien und Eintrittskarten

Die vorläufigen Termine (werden unter „Termine“ im blog aktualisiert):

12. und 19. November 2016 sowie 3. und 17. Dezember 2016 sowie jeweils zwei Termine monatlich im Januar, Februar und März, 10.30 bis 12.30 Uhr (bei Ausflügen länger) in den schönen Räumen der Logopädischen Praxis Daniela Dinter, Wolfshagener Straße 72 in Berlin-Pankow.

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Gesehen: Das Mädchen Wadjda (Kinofilm)

02-Das-Mädchen-WadjdaFoto: schulkinowoche-bw.de

Im Rahmen der Berliner Schulkinowoche wurde im Filmtheater am Friedrichshain ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswerter Film gezeigt: Das Mädchen Wadjda.

Es ist das Debüt der Regisseurin und Drehbuchautorin Haifaa Al Mansour. Der Film, der in Saudi Arabien spielt, hat viel Aufmerksamkeit erregt.

Dabei ist er keine offensive Anklage gegen die Ausgrenzung von Frauen und Mädchen, doch durch das intensive Eindringen in den Alltag und in die Privatsphäre, wird das Gefühl für das Leben in einer solchen streng geregelten Gesellschaft lebendig. Listig umgeht das Mädchen Wajda diese althergebrachten, nicht erklärbaren Einschränkungen mit Phantasie und erfrischender Sorglosigkeit.

Die besondere Schönheit der halb gesungenen Koranverse entführt in eine für Europäer fremde, bezaubernde Welt. Zwei sehr starke Kinderdarsteller lassen die Erinnerung an diesen wunderbaren Film nicht verblassen.

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BERLINALE 2015: The face of Ukraine, Australien 2014

Berlinale 2015 face of ukraineFoto: Berlinale 2015

Im Kurzfilprogramm der Berlinale 2015 Generation Kplus lief der australische Kurzfilm „The face of Ukraine – Casting of Oksana Baiul“

Rezension von Marie (11 Jahre alt):

Das war ein sehr emotionaler Film, Die Frage, wann die Mädchen das letzte mal geweint haben, hat mich sehr beeindruckt. Ein Mädchen musste wegen des Krieges das Land verlassen, sie hat, als sie den Zug bestieg, Schüsse gehört. Ein Mädchen weinte um ihren Onkel, sie hat vor lauter Weinen gar nicht weiter erzählen können. Die Kinder waren sehr hübsch angezogen und stark geschminkt, aber ich habe die richtigen Gesichter noch erkennen können. Ich wusste nicht, wann sie spielen und wann sie echte Gefühle zeigen. Das war eine schöne Irritation. Ich hatte bei dem Titel eigentlich Kriegsszenen erwartet und dass alle möglichen Menschen befragt werden und nicht nur Kinder.

Im anschließenden Interview erzählt die Regisseurin Kitty Green:

Gedreht wurde vor Beginn der Krise in der Ukraine. In Kiew gibt es sehr viele Schauspielschulen, die haben wir alle abgeklappert und Mädchen für ein Casting gesucht für einen angeblichen Film über die ukrainische Eiskunstläuferin Oksana Baiul. Wir wollten zeigen, welche Träume und Wünsche die Jüngsten in der jungen Demokratie haben. Es sollte kein Propagandafilm werden.

 

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